References

 

„„Was sie auf der Bühne tanzt, ist überirdisch und voller leidenschaftlicher Ekstase. Sie tanzt auf Messers Schneide zwischen Kunst und Genialität und Wahnsinn. Es ist so, als würde ein Engel tanzen.“
(Quelle: http://www.bild.de/unterhaltung/tv/got-to-dance/kandidaten-check-mit-detlef-d-soost-31130740.bild.html)

„Elegant und powervoll bewegt sich Patricia Kowalak auf dem Tanzparkett von „Got to Dance“. Dabei zeigt sie immer wieder wie emotional das Tanzen sein kann.“

“ „Du hast durch deinen Tanz gesprochen“, lautet das Juryurteil über den Auftritt von Patrizia. Die Tänzerin fasziniert mit ausdrucksstarken, emotionalen und technisch exzellenten Bewegungen.“

(Quelle: © SAT.1/ProSieben/Willi Weberhttp://web.de/magazine/tv/bildergalerien/bilder/17592252_p3-finalisten.html)

Presse über Patrizia:

 

(deu)

Patrizia Kowalak kam schon in frühester Kindheit in Kontakt zu Musik und Sport. Wie sie selbst gern sagt, ist sie durch ihre Eltern, einem Profiboxer und einer erfolgreichen polnischen Sportgymnastin,“ zur Kunst verdammt“ worden . Im Alter von 5 Jahren begann sie das Turnen und das Gitarre spielen, spielte in Orchestern, sang im Schulchor und dann endlich mit 11 Jahren das Tanzen, die Kunstart, die sie bis zum heutigen Zeitpunkt am engsten begleitet. Für den Tanz brach sie damals das Gymnasium ab und verließ mit 16 Jahren ihre Heimat Görlitz, um an der renommierten Iwanson Schule , für zeitgenössischen Tanz, in München eine Ausbildung zu beginnen. Ihr angeborener Widder-Ehrgeiz brachte ihr die Auszeichnung als „student of the year“, für künstlerisch außergewöhnliche und hochbegabte Leistungen, ein Ehrenpreis inklusive Stipendium, mit dem jedes Jahr nur 3 Studenten der Iwanson Schule ausgezeichnet werden.

Während ihres Studiums an der „Iwanson International School For Contemporary Dance“ bekam sie alle Disziplinen des zeitgenössischen und klassischen Tanzes vermittelt, als auch theoretische Fächer wie Anatomie, Pädagogik, Tanzgeschichte und Schauspiel

Mit voller Neugier auf mehr, reist sie nach ihrem Abschluß für mehrere Wochen zur Fortbildung nach New York um am Broadway Dance Center, in den lyrical classes den inspirierenden Einfluss von atemberaubenden Choreographen und Tänzern erhält.

Zurück in Deutschland beginnt sie selbst viel zu kreieren und findet letzen Endes beim Casting von „Dancestar 2007 (via Detlef d Soost) eine Plattform, wo sie ihr Talent unter Beweis stellen kann. Sie kam bis ins Finale, trotz der kommerziellen und urbanen Ausrichtung der Show, etwas das für Patrizia zu dem Zeitpunkt Neuland war.

Kurz darauf zog Patrizia nach Berlin. Hier unterrichtete sie zeitgleich an namenhaften Tanzstätten wie, der Flying Steps Academy, D!s Dance School und bei Tendance. Trotz ihrer Liebe zur Kunst machte sie noch nebenbei ihr Abitur und arbeitet sich weiter an ihren eigenen handschriftlichen Stil heran, dem „ Epical Poetry Dance“. Patrizia nahm Engagements als Backgroundtänzerin für unter anderem Kesha und Lena Meyer Landruth an,wirkte bei Fil- und Fernsehproduktionen wie „Dörtes Dancing“ (Pro7) und Robert Zimmermann (Regie: leander Haußmann) mit, arbeitet aber auch an hochwertigen Produktionen wie „Die Schöpfung“ nach Joseph Haydn im Berliner Dom (2011) unter Christoph Hagel mit und zahlreichen zeitgenössischen /kulturellen Projekten (Patchworks on Stage, Savvy, Contemporary ), sowie in Jugendprojekten (you Messe) und sammelte zahlreiche Erfahrungen als Künstlerin für diverse Messen wie Basel World, IAA, Uhren-Schmukmesse in München, MErcedes Benz Konferenz Hamburg , usw. … Zuletzt spielte sie von Februar bis Juni 2014 „Breakin Mozart“ im Berliner Wintergarten Variete an der Seite der DDC -Breaker aus Schweinfurth und Base Artisten , unter der künstler. Leitung von Christoph Hagl.

Den Spagat zwischen Kunst und Kommerz reizt Patrizia durch ihre tänzerische Vielfalt und ihre Wandelbarkeit weiter aus. Sie tanzt und choreographiert für Rockbands, kommerzielle Werbeclips, aber auch Künstler der alternativen Szene, beginnt zu studieren und besucht Vorlesungen in Philosophie an der Universität Potsdam um ihren geistigen Horizont zu erweitern, sowie dramaturgisch und inhaltlich stärker fundiert zu werden.

2013 wurde Patrizia dann von Tanzkollegen für das TV Format der Pro/Sat.1 Gruppe „Got to Dance“ vorgeschlagen, mit erfolgreicher Resonanz, denn sie schaffte es nicht nur in Finale der Show, sondern wurde auch als „Siegerin der Herzen“ betitelt . Das sie im Halbfinale als Highlight an das Ende der Show plaziert wurde und mit den meisten Anrufen ins Finale gewählt wurde, hätte sie sich nicht träumen lassen. Da „Got to Dance“ ein Quotenschlager wurde, vergrösserte sich ihre Fan-gemeinschaft deutlich. Spätestens seitdem ist Patrizia von „namenlosen Backround-Tänzerin“ zu einer akzeptierten Künstlerin gereift, die als Solistin wahrgenommen und gebucht wird.

Das auffälligste in Patrizia Tanzstil ist ihre Kraft und mitreissende Energie. Ihre hohen Sprünge sind berüchtigt und eher untypisch hoch und kraftvoll für eine Frau. Aber auch ihre tänzerische und technische Vielfalt die sie mit Disziplin und dynamischer Athletik kombiniert sprechen für sie. Ganz nach Muhammed Ali´s Mantra „Float like a butterfly and sting like a bee“ verbindet Patrizia Verstand und Herz, Emotion und Tiefgang sowie Humor und beweist auch unter höchstem Druck einen ausgeprägten Sinn für Schönheit, Sinnlichkeit, Stil und Ästhetik. Kurz ihrer Kreativität sind keine Mauern gewachsen. Patrizia ist eine internatinal anerkannte Dozentin und gibt regelmässig Workshops in Deutschland, Spanien und der Schweiz.

(eng)

Patrizia Kowalak got in contact to music and sports in her earliest childhood. As she herself likes to quote, her parents, the father a professional boxer, her mother a very succesful gymnast, condemned her to the arts. With the age of five Patrizia started to do gymnastics, learn the guitar, she sang in the choir of her school to finally start to dance with the age of 11. The art of dance evolved to become the art that will guide and mold her till today.

Patrizia even left the secondary school in her hometown Görlitz to start an education on the renowned Iwanson International School for Contemporary Dance in Munich.

Her ambition in her education at the made her graduate as „student of the year“ a title that is connected to a scholarship.

During her studies she got trained in all the important disciplines and techniques in contemporary and classical dance but also in anatomy, pedagogic and dance history.

Extremely motivated she left Germany for some weeks to go New York, to take classes at the Broadway Dance Center, where she attended mostly lyrical classes and received very strong inspiration and influences bye these talented and breathtaking choreographers and dancers.

Back in Germany she started to create her own choreographies and finally falls into the very popular tv dance show “dancestar 2007”. Patrizia used that format as a platform to proof her talent and figure out which way in dance she wants to go, commercial or artistic. Even with these hesitations, she reached the Finals.

Then she moved to Berlin, where she taught on different schools. To just name a few Patrizia was and still is teaching at the Flying Steps Academy, D!s Danceschool and Tendance. Besides her love to the arts and especially the dance, she started to finish her school education to be able to participate philosophy lectures at the UvP (University of Potsdam). This was very important to Patrizia, to first give her choreographies a profound background on dramaturgy and content. On the side of her academic life she was dancing for international stars like Kesha (USA) or the European Song Contest Winner 2012 Lena Meyer Landruth, but also participated the top-class event “The Creation” bye Joseph Haydn in the Berliner Dom under the directions of Christoph Hagel. The last piece she played was a project called „Breakin Mozart“ at WIntergarten Variete Berlin from February to June 2014 . A collaboration with Artictiv, Dance , Breakdance made produced by Christoph Hagl & DDC Crew.

In 2013 Patrizia applied fort he TV Show on Pro/Sat.1 „Got to Dance“. Her self-explanatoried goal was to make it to the preliminary round and to push her name as a choreographer and her dance a bit.

She left the show only in the finals, with the title „winner of the hearts“, she danced on the last spot (timewise) in the Semi-Finals and reached the Finals with the most calls from the audience. All that felt like a dream to her, so she was not even surprised that her fan base is growing ever since.

„Got to Dance“ made Patrizia a requested and popular artist, dancer and choreographer. The most stunning thing about Patrizia´s style is for sure her powers. She jumps unnaturally high for a woman, her moves are very powerful. But it is also her variety and her technique that amazes people, audiences and juries. Patrizia´s wilful intent is Mohammed Ali´s mantra “Float like a butterfly and sting like a bee“. She is connecting brains and hearts, emotions, deepness, humour and a very distinct sense for beauty, sensuality, style and aesthetics. To sum it up, Patrizia´s creativity has no boarders and knows no walls.